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Bei Feuer-und-Verdammnis bedeutet das Wort „Sünde“ Schande und angebranntes Fleisch. Für die Hedonisten hört es sich wie Spaß an. Einige denken, dass es ein christliches Konzept ist, während andere es den alten Hebräern zuschreiben. Für die Weisen des Talmuds war Sünde vor allem Unvernunft.
In Paraschat Nasso lesen wir unter anderem von dem Gebot des Priestersegens, d. h. von der Mizwa des "Birkat Kohanim". Die Kohanim sollen demnach das Jüdische Volk im Namen G-ttes segnen, was einen dreifachen Segen beinhaltet, nämlich: Jewarechecha, Ja'eir und Jisa.
Wer kennt nicht das belebte Treiben an Schawuot in der Synagoge? Am ersten Tag Schawuot strömen viele Menschen in die Synagoge, auch Mütter mit Kleinkinder, um die Zehn Gebote zu hören.
Eines der Gebote unserer Parascha betrifft den „Nasir“, eine Person, welche sich durch ein Gelübde vom Weingenuss, sowie vom Kontakt mit den Toten und vom Haare schneiden entsagen will.
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