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Zur Zeit des Tempels stand zu Jom Kippur der G-ttesdienst des Hohen Priesters im Mittelpunkt. Dies war das einzige Mal im Jahr, an welchem der Hohe Priester in das Allerheiligste treten durfte um dort seinen Dienst zu verrichten.
Liebe ist ein tolles Gefühl. Sie kann vergeben, Frieden stiften, erfreuen − einfach Sinn im Leben machen. Die Liebe zu den Geschöpfen und noch mehr die Nächstenliebe ist eine große Tugend, ein wichtiger Grundsatz des Judentums, sodass sie wortwörtlich ein Gebot ist, auf welchem die ganze Thora gründet.
In der dieswöchigen Sidra Acharej heisst es (Lev. 18, 5): "Ihr sollt (daher) Meine Satzungen und Meine Rechtsordnungen hüten, so dass, wenn der Mensch sie tut, er in ihnen lebt."
Die Parascha beginnt mit einem Befehl: „Kedoschim Tihju“ – „Ihr sollt heilig sein!“, „Ki kadosch ani Haschem“ – „Denn ich euer G-tt bin heilig“. Was bedeutet „heilig“? Was verlangt die Tora von uns, wenn sie uns gebietet, „heilig“ zu sein?
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