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  • NeujahrsgebetRosch Haschana weiterlesen
  • Verwirrung des TeufelsÜber das Schofar-Blasen weiterlesen
  • Was reicht weiter als alle Gebote?Zehn wichtige Tage! weiterlesen
  • Rabbi AmnonAutor von "Unesane toikef" weiterlesen
  • Die zwei Enden des SeilsAus dem Buch: Belebende Parascha weiterlesen
  • Geist und MaterieGedanken zum Wochenabschnitt weiterlesen
  • Eine bedeutungsvolle WocheNutze jeden Moment! weiterlesen
  • "Denn es ist kein leeres Ding für euch"Deut. 32:47 weiterlesen
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Wöchentlicher Toraabschnitt
wöchentliches Magazin
Rosch Haschana ist der Tag des Gerichts. An ihm wird entschieden, wie das Leben jedes einen im kommenden Jahr ablaufen wird. Rosch ist auch der Geburtstag des ersten Menschen.
„Um den Teufel zu verwirren“ bedeutet also nicht, dass dieser etwa so naiv sei unserer Hinterlist wegen nicht mehr zu wissen, auf welchen Tag genau Rosch Haschana fällt; sondern unser Wohlwollen an den Geboten lässt ihn einfach verstummen, sodass er nichts mehr gegen uns in der Hand hat.
Beim Propheten Jesaja finden wir den Ausspruch „suchet G-tt dann, wenn Er zu finden ist". Die Gelehrten des Talmud erklärten, dass sich dieser Satz auf die „zehn Tage zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur" bezieht.
Vor über 800 Jahren lebte in Mainz ein frommer Mann und großer Gelehrter: Rabbi Amnon. Er wurde von Juden und Nichtjuden geliebt und respektiert, und sein Name war weit und breit bekannt.
In unserem Wochenabschnitt veranschaulicht uns die Thora die Bindung zwischen G-tt und dem jüdischen Volk anhand eines Gleichnisses von einem Seil, an dessen einem Ende G-tt festhält und an dem anderen der irdische Mensch.
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