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  • Der EisvogelAus dem Buch: Belebende Parascha weiterlesen
  • "Erinnern" heißt "Nachvollziehen"Gedanken zum Ausgang von Pessach weiterlesen
  • Zwischen zwei Mizwot gefangenUngefragt der Heiligkeit zu nah weiterlesen
  • "Und das Schwein, weil seine Hufe gespalten sind"Lev. 11:7 weiterlesen
  • Zählen Sie den täglichen OmerDiese Mizwa dauert nur eine Minute! weiterlesen
  • Carpe DiemNutze die Zeit! weiterlesen
  • Die ewige DreiecksbeziehungG‑tt, Mensch und die Tora: Dynamik einer Beziehung über mehrere Stationen und Ebenen weiterlesen
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Wöchentlicher Toraabschnitt
wöchentliches Magazin
Der Tora-Abschnitt dieser Woche ist eine Fortsetzung des vorherigen Abschnittes Zaw, in dem die siebentägige Einweihung des Tabernakels besprochen wird. Hier beginnen wir nun mit dem achten Tag, an dem G-ttes Gegenwart auf den Tabernakel herab kommt. An diesem Tag bringen Aarons Söhne Nadaw und Awihu ein unangebrachtes Weihrauchopfer und sterben. Am Ende dieses Tora-Abschnittes werden die Kaschrut- und rituelle Reinheitsgesetze besprochen.
Unter den unreinen Vögeln, die unser Wochenabschnitt aufzählt, wird der „Schalach“ (Eisvogel) genannt.
Das Pessach-Fest ist nun zu Ende; und wenn wir seinen Sinn richtig verstanden und es so begangen haben, wie es angebracht und angemessen ist, dann ist uns das damit verbundene besondere Ereignis wach in Erinnerung: die Befreiung unseres Volkes aus ägyptischer Knechtschaft.
Zwei Männer, die Hohepriester werden sollen, kommen mit Feuer und Weihrauch in ihren Pfannen ins Begegnungszelt und opfern G–tt ein „seltsames Feuer“.
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