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Juden haben auch sehr individuelle Bräuche: eine besondere Art, sich zu kleiden, sehr interessante Feiertage und sogar eine einheitliche „Diät“. Als G-tt uns diese Anweisungen gab, hat er uns erzählt, dass er uns zu seinem Volk gewählt hat. Aber sind wir hinter all diesen Ritualen tatsächlich so individuell und einzigartig? Denken wir als Juden anders?
Himmel oder Erde? Kollel oder Kibbuz? Sind wir spirituelle Wesen, deren materielles Leben eine Herausforderung ist, die wir bewältigen müssen, oder bestenfalls ein Werkzeug, das wir nutzen sollten, um spirituelle Ziele zu verfolgen.
Unser Wochenabschnitt dreht sich in jedem Jahr um das Schawuotfest; öfters danach als davor. Sein Zusammenhang aber mit dem Fest des Empfangs der Thora bleibt ein und derselbe, nämlich die universelle Größe, welche die Thora dem Menschen, der sie studiert, verleiht – „Nasso“, Aufstieg und Erhebung.
Im Midrasch heißt es: Wenn jemand dir sagt, bei manchen Nichtjuden sei die Wissenschaft zu Hause, so darfst du das glauben; doch wenn man dir sagt, bei ihnen sei Tora zu Hause, so glaube es nicht.
Ich habe in der chassidischen Literatur gesehen, dass die Gesetze des Talmuds dort als "die Weisheit und der Wille G-ttes" bezeichnet werden. Um ehrlich zu sein, ich verstehe nicht, was daran so weise sein soll, wenn dort beschrieben wird, wie ein Kleidungsstück, über das sich zwei streiten, aufgeteilt werden soll.
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