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Wie konnten sie nach einer solchen Begegnung mit dem G-ttlichen ein Götzenbild verehren? Das ist eine uralte Frage, und der Talmud meint, die Juden seien im Grunde über solche Sünden erhaben gewesen und hätten sie nicht begehen dürfen.
Ki Tisa kann einfach als: "Wenn ihr eine Volkszählung durchführt" oder auch als "wenn ihr aufhebt" übersetzen. Worum geht es im Tora-Abschnitt Ki Tisa?
Die dieswöchige Parascha Ki Tisa berichtet zu Anfang von dem Gebot der Tempelsteuer, bzw. von der jährlichen Abgabe eines halben Schekel (Machzit HaSchekel), mit der die täglichen Gemeinde-Opfer finanziert wurden. Diese Anweisung erscheint auf den ersten Blick auch als recht einfach verständlich und unkompliziert.
Einem Juden, der jede Bindung an Tora und Mizwot aufgegeben hat, weil er als ein "voll akzeptiertes Mitglied" in der Gesellschaft aufgehen möchte, kann manchmal die Frage vorgelegt werden, ob er das jüdische Volk als sein Volk betrachtet.
Unser Leitgedanke zu Ki Tisa
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