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Im Gegensatz zu den anderen neun Plagen, welche die Ägypter auf eine sehr praktische Weise trafen und großen persönlichen oder materiellen Schaden anrichteten, löste die Plage der Finsternis keinen greifbaren Schaden aus.
Vor einer Weile wurde ein berühmter Songschreiber interviewt, und das Gespräch wandte sich seiner Herkunft und seinem Glauben zu.
Ein besonderes Gebot sollten die Kinder Israels wenige Tage vor dem Auszug aus Ägypten erfüllen. Das Wort G-ttes erging an Mose: Jede Familie soll am Zehnten des Monats Nissan ein Lamm in ihr Haus bringen, es dort für vier Tage aufbewahren und am vierzehnten Nissan als „Pessachopfer“ darbringen.
Wie die Tora in der dieswöchigen Sidra berichtet (Exodus 12, 3 ff.), wurde den Israeliten in Ägypten befohlen, am 10. Nissan ein Lamm ins Haus zu nehmen und es dort mehrere Tage bereit zu halten, bis zum 14. Nissan; dann sollte es als Pessachopfer geschlachtet werden.
Ein Mysterium, zum ersten Mal ausgesprochen unter der brennenden Sonne des alten Ägypten, am Sinai von einer Höheren Weisheit der Erde vermittelt.
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