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Unsere Parascha erzählt, wie Abraham seinem Knecht Elieser den Auftrag gab, seinem Sohn Jizchak in seinem Heimatland Aram Naharajim eine Frau zu finden.
Eine Hochzeitszeremonie ist in der Tat ein fröhliches Ereignis: Wir sehen Familienmitglieder und alte Freunde wieder, wir tanzen und freuen uns. Wir teilen die Freude des jungen Paares, das eine lebenslängliche Verpflichtung eingeht. Aber warum heiraten die beiden eigentlich?
Unser Wochenabschnitt handelt ausschließlich von Themen, die aus dem Tod von unserer Erzmutter Sara resultieren: der Kauf der Mearat haMachpela, um sie dort zu begraben; die Heirat von Itzchak mit Riwka, wodurch er Trost über seine Mutter Sara fand und abschließend die Heirat von Awraham mit Hagar und die Nachkommen von Ismael.
Ist die Medizin nicht großartig? Dank ihrer Fortschritte gibt es heute viele Menschen im mittleren Alter, deren Kinder bereits voll im Berufsleben stehen und darauf hoffen dürfen, dass ihre Eltern noch viele Jahre bei ihnen sein werden.
Diese Woche lesen wir vom ersten Schidduch der Geschichte. Awraham beauftragt seinen treuen Diener Elieser, eine Frau für seinen Sohn Jizchak zu suchen. Elieser kehrt mit Riwka zurück, und Jizchak lebt mit ihr glücklich bis ans Lebensende.
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