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  • Spirituelle OpferZur Zeit des jüdischen Tempels drückte sich der G-ttesdienst des Volkes Israel hauptsächlich durch... weiterlesen
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  • Wahre FreiheitIn diesen Tagen, kurz vor Pessach, dem Feste unserer Errettung aus ägyptischer Versklavung, die... weiterlesen
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Die chassidischen Meister sagen, je stärker wir uns vor G-tt für null und nichtig erklären, desto mehr wird der Mensch bescheiden angesichts G-ttes unendlicher Größe.
Zur Zeit des jüdischen Tempels drückte sich der G-ttesdienst des Volkes Israel hauptsächlich durch seine Opferdarbringung aus. Die Thorakommentatoren schreiben dem Opferdienst viele Gründe zu, wie die Sühne für Missetaten und ein Mittel zur Näherung an G-tt.
„Opfer“ ist ein Wort, das man heutzutage nicht oft hört. Offenbar gehört es kaum noch zu unserem Wortschatz. Es hat einen negativen Beigeschmack, als müssten wir etwas Kostbares aufgeben oder etwas Großes verlieren.
In diesen Tagen, kurz vor Pessach, dem Feste unserer Errettung aus ägyptischer Versklavung, die dazu führte, dass unser Volk in wahrer Freiheit die Tora entgegennehmen konnte, sind die folgenden Gedanken sehr wohl am Platze.
Wenn jemand einen blühenden Obstbaum das erste Mal zur Blütezeit im Monat Nissan (April/Mai) sieht, spricht man diesen Segensspruch.
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